Hessische Schachjugend im Hessischen Schachverband e.V.
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SK Gernsheim bei der HMWJ vorn PDF Drucken
Geschrieben von: Sebastian Lukas   
Sonntag, 20. Juli 2014 um 20:54 Uhr

Bei der HMWJ 2014 in Hattersheim konnte die u20-Mannschaft des SK Gernsheim das Turnier für sich entscheiden. Ohne einen Mannschaftspunkt abzugeben, ging das Team aus Hessens Süden durchs Ziel.

Nur dem späteren Sieger geschlagen geben mussten sich die Titelverteidigerinnen des SK Langen. Nach der knappen 1,5:2,5 Niederlage gewannen sie die ausstehenden Partien und holten den zweiten Platz und damit auch die Qualifikation zur DVM u14w Zwischenrunde.

Der dritte Platz ging an die Lokalmatadorinnen des SC Hattersheim, die dort das bessere Ende gegen das u14 Team der Gernsheimer hatten - was für die ersteren den Titel der u16, für letztere den der u18. Platz fünf ging mit dem u10 Team aus Hattersheim an die jüngsten im Feld.

Die Titel in der Übersicht

  • u20: SK Gernsheim I
  • u18: SK Gernsheim II
  • u16: SC Hattersheim I
  • u14: SK Langen
  • u10: SC Hattersheim II

Abschlusstabelle

Rang Mannschaft TWZ S R V Man.Pkt. Brt.Pkt SoBerg
Brett Teilnehmer TWZ S R V Punkte SoBerg Siege
1. SK Gernsheim I u20 1402 4 0 0 8 - 0 14.5 12.00
1. Liez,Franziska 1814 3 1 0 3.5 - 0.5 5.00 3
2. Lukas,Anne 1596 4 0 0 4.0 - 0.0 6.00 4
3. Le,Kim Anh 1211 4 0 0 4.0 - 0.0 6.00 4
4. Nguyen,Vanessa 985 3 0 1 3.0 - 1.0 3.00 3
 
2. SK Langen u14 1411 3 0 1 6 - 2 11.5 6.00
1. Reinecke,Katharin 1520 2 2 0 3.0 - 1.0 4.25 2
2. Torgashov,Katerina 1526 2 1 1 2.5 - 1.5 2.75 2
3. Flach,Helene 1504 2 0 2 2.0 - 2.0 1.00 2
4. Lehnert,Anna-Victoria 1093 4 0 0 4.0 - 0.0 6.00 4
 
3. SC Hattersheim I u16 962 2 0 2 4 - 4 7.5 2.00
1. Goldhausen,Nina 1213 1 1 2 1.5 - 2.5 1.00 1
2. Luschert,Tamara 988 2 0 2 2.0 - 2.0 1.50 2
3. Kraus,Anika 893 3 0 1 3.0 - 1.0 3.00 3
4. Doll,Vanessa 754 0 2 2 1.0 - 3.0 1.00 0
 
4. SK Gernsheim II u14 1058 1 0 3 2 - 6 5.5 0.00
1. Tampe,Friederike 1238 1 2 1 2.0 - 2.0 2.25 1
2. Le,Mai Linh Lisa 1182 1 1 2 1.5 - 2.5 1.25 1
3. Nguyen,Julia 1077 1 0 3 1.0 - 3.0 0.00 1
4. Engelhardt,Joey 733 0 2 2 1.0 - 3.0 1.00 0
 
5. SC Hattersheim II u10 600 0 0 4 0 - 8 1.0 0.00
1. Letschert,Hermine 600 0 0 4 0.0 - 4.0 0.00 0
2. Wagner,Sophia 600 0 0 4 0.0 - 4.0 0.00 0
3. Sperling,Leonie 600 0 0 4 0.0 - 4.0 0.00 0
4. Trimbon,Hannah 600 0 2 2 1.0 - 3.0 1.00 0
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Juli 2014 um 20:56 Uhr
 
Deutsche Jugendeinzelmeisterschaft 2014 PDF Drucken
Geschrieben von: Florian Hahn   
Montag, 16. Juni 2014 um 20:34 Uhr

Heimkehr aus Denkershausen


Neun faszinierende Tage voller atemberaubender und bewegender Erlebnisse bei den Deutschen Einzelmeisterschaften 2014 in Magdeburg liegen hinter uns. Mit einer großen Sehnsucht nach der DEM im Gepäck und im Herzen sind am gestrigen Sonntag alle hessischen Teilnehmer wieder in die Heimat gereist. Wieder einmal verging alles viel zu schnell und wie im Flug. Eine solch mitreißende Meisterschaft wie die DEM löst meist eine Erlebnistrunkenheit aus, bei der ein vernünftiger Abschlussbericht unter dem Trommelfeuer der Erlebnisse zu verschwinden droht. Dennoch möchten wir den Versuch wagen, denn getreu dem Motto „Reden ist Silber, Schwafeln ist Gold.“ lohnt es sich, die ereignisreiche Zeit der letzten Tage nochmals Revue passieren zu lassen.


Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass sich die Meisterschaft nach kurzer Eingewöhnungsphase und der ein oder anderen Schwierigkeit zu Beginn bedingt durch die Umquartierungen in andere Hotels schnell zu einem sehr harmonischen Turnier entwickelte. Die Spielbedingungen waren mit einem großen und ruhigen Spielsaal direkt im Hotel, in dem abgesehen von den offenen Turnieren alle Altersklassen gemeinsam spielen konnten, optimal. Aus kulinarischer Sicht gab es Licht und Schatten. So bot das Hotel auf der einen Seite ein exzellentes Frühstück an, auf der anderen Seite jedoch ein weitaus bescheideneres Mittag- und Abendessen. Für das Gros unserer Teilnehmer und Mitreisenden, die im Hotel lediglich das Frühstück bestellt hatten, bot die direkt an das Hotel angrenzende Altstadt hingegen jede Menge Möglichkeiten, mittags und abends abwechslungsreich zu speisen. Nichtsdestotrotz schaffte es der ein oder andere am Ende der Woche doch, gefühlte 15 Mal beim gleichen Italiener oder Griechen zu landen. Immerhin führten unsere Erkundungstouren nach neuen Restaurants- wenngleich sie uns letztlich unerklärlicherweise zu den immer Gleichen brachten- dazu, dass auch der kulturelle Aspekt nicht zu kurz kam. So zeigte sich beispielsweise mit einem tiefschürfigen „Aha.Toll. Auf, lass' was Essen gehen.“ beim Vorbeilaufen am Hundertwasserhaus in der Magdeburger Altstadt eindrucksvoll das feine Gespür für Architektur unserer Delegation.

 

Auch die bunt gemischten Freizeitmöglichkeiten vor Ort nutzten wir natürlich in nicht zu knappem Maße. Von Frühsport mit Wasserball im hoteleigenen Schwimmbad über „Katz und Maus“ im Foyer (zur Freude der Hotelbediensteten) bis hin zu gemütlichen Spielerunden mit Werwolf, Saboteur & Co. oder lustigen Rundlaufrunden beim Tischtennis im Freizeitraum war alles dabei. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle natürlich auch die legendären Singstarrunden am Abend, bei denen wir andere Landesschachjugenden in Grund und Boden sangen. Unterstützt wurden wir hier hin und wieder von überraschenden Soloauftritten in unserer Delegation, wie z.B. dem von unserem Trainer Oliver zu Bob Marleys „No woman, no cry“. Auch die Freizeitangebote der DSJ wie z.B. ein Besuch des Zoos und des Elbauenparks, Freibad, Fußball, Wikingerschach, Großfeldschach, Simultan mit Naiditsch und vieles mehr stießen auf fruchtbaren Boden und wurden von unserer Delegation immer wieder genutzt.

 

Zu guter Letzt wollen wir natürlich den eigentlichen Grund unseres Aufenthalts in Magdeburg nicht außer Acht lassen- das Schachspielen. Aus schachlicher Sicht war die DEM 2014 mit drei Goldmedaillen und vielen Platzierungen auf den vorderen Plätzen wohl eine der erfolgreichsten DEMs für Hessen aller Zeiten.

Zum einen war da Sophia Schmalhorst, die bereits vor acht(!) Jahren an ihrer ersten Deutschen Meisterschaft teilnahm und in diesem Jahr zum letzten Mal in der U18w an den Start durfte. Nach holprigem Start mit 2 Remisen räumte sie eine Gegnerin nach der anderen aus dem Weg und beendete das Turnier mit sensationellen 6/7 auf dem ersten Platz. Einen besseren Abschluss kann es nach acht Jahren DEM wohl kaum geben. Sophia wird unserer hessischen Delegation in den nächsten Jahren sicherlich sehr fehlen, wobei ihr ja auch noch sieben Jahre die U25-Meisterschaft im Rahmen der DEM offensteht...

In der U16w tat es ihr Sonja Bluhm gleich, die sich ungeschlagen mit souveränem Spiel ebenfalls die Goldmedaille sicherte. 7,5 Punkte- einen ganzen Punkt Vorsprung vor der Zweitplatzierten- konnte sie am Ende auf der Haben-Seite verbuchen. Der Dank ist neben dem Meistertitel auch noch ein weiterer Titel. So werden die DEM-Berichte in den kommenden Jahren wohl länger ausfallen, da wir stets noch ein WFM vor ihren Namen ergänzen müssen. Ihr starkes Spiel bei der DEM führte sogar dazu, dass vor der letzten Runde vier vermummte Personen an ihr Brett stürmten und ihr bereits vorläufig die schachliche Krone aufsetzten- darauf ihr neuer Spitzname: „Staubsauger Sonja- sie saugt alle ihre Gegnerinnen auf“.

Der dritte Sieger im Bunde war Jan-Christian Schröder in der Altersgruppe U16. Ungeschlagen und mit 7 Punkten verfolgte er fast durchweg das Motto „Mit Schwarz gibt's Remis, mit Weiß wird gewonnen.“ Diese taktische Meisterleistung ging auf und so feiert er bereits- bitte korrigiert mich, wenn ich mich verzählt habe- seinen vierten Deutschen Meistertitel.

Ganz nebenbei eignet sich die schachliche Vorbereitung im Falle Jan-Christian zudem als Paradebeispiel für alle, die sich schon immer gefragt haben, worin eigentlich die Unterschied zwischen der Arbeit eines Trainers und eines Delegationsleiters bei dem DEM besteht. So musste am Abend vor der vierten Runde die Moskauer Variante im Lb5-Sizilianer nach 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Lb5+ eingehender untersucht und vorbereitet werden. Während sich der Delegationsleiter (Flo) kurz nach Mitternacht mit dem überaus qualifizierten und weiterführenden Ratschlag: „Der Gegner will bestimmt nur Remis und wird schon 3. ...Ld7 spielen, das gilt als Schiebervariante.“ ins Bett verabschiedete, erwarb der Trainer (Markus)- bereits vier Tassen Kaffee intus- zu gesalzenen Preisen noch die letzte Palette Energydrinks an der Hotelbar, machte es sich im Zimmer bequem und lies den Rechner bis in die Puppen heißlaufen. Das Delegationsleiterleben Trainerleben ist wahrlich kein Honiglecken...

Ebenfalls in der U16 errang Tim-Niklas Bingert mit einer starken Aufholjagd nach einer ärgerlichen Niederlage in einem hesseninternen Duell noch den 4. Platz und fand sich damit bei der Siegerehrung ebenso auf der Bühne wieder.

In der U10 lösten gleich zwei hessische Spieler ihr Ticket zur Weltmeisterschaft. Alexander Krastev landete mit 8/11 Punkten auf dem fünften Platz. Direkt dahinter auf Platz sechs stand am Ende Markus Kirchner mit 7,5/11 Punkten, der mit einem sensationell starken Turnier in seinem ersten U10 Jahr überzeugte und lediglich durch eine Niederlage gegen den mit 11/11 Punkten Erstplatzierten, Vincent Keymer, in der letzten Runde noch aus den Medaillenrängen verdrängt wurde. In der U10w spielte Esma Memtimin obendrein ein super Turnier und landete letztlich auf Platz 7. Auch die meisten anderen hessischen Teilnehmer können mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden sein.

 

Selbstverständlich kommen unsere ganzen Erfolge nicht von ungefähr. So bilden die ausgezeichnete Jugendarbeit in den Vereinen, die Leistungssportarbeit des HSV und die starke Arbeit der Hessischen Schachjugend das Fundament unseres erfolgreichen Auftretens auf deutscher Ebene. Dennoch spielt immer auch die Betreuung vor Ort eine große Rolle. Daher geht nochmals ein großer Dank an alle mitgereisten Eltern und Großeltern, unser wundervolles Trainerteam bestehend aus Oliver Bewersdorff, Frank Roeberg, Uwe Kersten, Vladimir Gurevich, Jürgen Haakert und Markus Hahn und unsere beiden Delegationsleiter, Viktoria Hauk und Florian Hahn, die stets für unsere Delegation da waren und uns eine rundum tolle Meisterschaft bescherten.

 

Zu guter Letzt möchten wir uns natürlich auch noch einmal bei allen Beteiligten der Deutschen Schachjugend und der ausrichtenden Schachjugend Sachsen-Anhalt für ihr Engagement, das uns diese geniale Zeit erst ermöglicht hat, bedanken!

 

Zum Abschluss ließen sich natürlich auch noch jede Menge lustige Geschichten und Geschehnisse von der DEM 2014 erzählen, aber da fällt mir auf, dass ich da mit dem Sprichwort zu Beginn der Berichts doch ein wenig durcheinandergebracht habe. Aus Franks Bericht von der DEM im letzten Jahr geht hervor, dass es anscheinend doch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ heißt. Dem möchte ich mich nun auch anschließen...

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Juni 2014 um 20:40 Uhr
 
Endspurt! PDF Drucken
Geschrieben von: Florian Hahn   
Freitag, 13. Juni 2014 um 01:09 Uhr

Nach der siebten Runde ist der Titel für die älteren Kollegen gleich für drei hessische Spielerinnen und Spieler in greifbarer Nähe. Sonja hält ihre Konkurrenz in der U16w weiter auf Distanz und kann morgen mit einem Sieg endgültig auf die Zielgerade einbiegen. Jan-Christian konnte sich heute mit einem starken Weißsieg in der U16 auf dem ersten Platz etablieren. Morgen steht für ihn ein hesseninternes Duell gegen Denis Mager an. Zudem dominiert Sophia das Teilnehmerfeld in der U18w mit 5,5/7 Punkten. Doch nicht nur einige Goldmedaillen winken, auch in anderen Altersklassen schlagen sich unsere Teilnehmer nicht schlecht. So gibt es morgen gleich zwei hessische Paarungen an den vorderen Brettern. Richard muss gegen Alexander ran und Markus gegen Daniel. Freizeittechnisch gab es heute Nachmittag eine breite Auswahl an Möglichkeiten. So wurde zwischen Schwimmbad, Zoo, Elbauenpark, Simultan mit Naiditsch und Gesellschaftsspielen und Tischtennis im Hotel gewählt. Nach dem Abendessen gab es dann stundenlang bei Singstar die volle Dröhnung. Gemeinsam mit unserer rehabilitierten Ex-Hessin Lea und einem gewagten aber starken Soloauftritt unseres Trainers Oliver konnten wir unsere Gegner der Sachsener-Mädelstruppe im Teamduell in Grund und Boden singen. Morgen sind wir wieder am Mikro zu sehen. Zudem hat Frank bereits seine Teilnahme am Nachmittagsfußball angekündigt. Wir suchen nur noch einen würdigen Landesverband zum Gegner...

 
Angriff auf die Spitze PDF Drucken
Geschrieben von: Florian Hahn   
Mittwoch, 11. Juni 2014 um 08:33 Uhr

Gestern war für die älteren Teilnehmer wieder ein schachlicher Großkampftag. Letztlich haben wir diesen jedoch sehr gut überstanden und haben gleich drei Spieler in unseren Reihen, die heute um 14:30 Uhr an Brett 1 spielen. Da wäre einmal Sophia in der U18, die sich nach holprigem Start nun mit einer kleinen Siegesserie nach ganz nach vorne katapultiert hat, Sonja in der U16w, die sogar einen ganzen Punkt Vorsprung auf ihre Konkurrentinnen besitzt und Jan-Christian in der U16, der sich bisher als Erstgesetzter ohne größere Schwierigkeiten an der Spitze etablieren konnte. 
Aber auch bei den kleineren Teilnehmern sieht es anständig aus. In der gestrigen Morgenrunde besetzten wir mit 3 Spielern in der U10 die Bretter 5-7. In der U12 hat sich Felix-Justus für die heutige Morgenrunde mit Brett 5 ein LIVE-Brett ergattert. Mit der amtierenden Deutschen Meisterin Jana Schneider hat er allerdings kein leichtes Los. 
Ansonsten geht es unserer Delegation gut und wir sind wohl auf. Nun heißt es Grüße verteilen und die Kleinen beim Spielen anfeuern.
By the way... Die Grußmöglichkeit läuft seit einigen Tagen einwandfrei und wir freuen uns natürlich über jede Menge davon!

 
Neue Woche, neues Glück! PDF Drucken
Geschrieben von: Florian Hahn   
Mittwoch, 11. Juni 2014 um 08:31 Uhr

Nach der kraftraubenden Doppelrunde am gestrigen Tag durften sich heute zumindest die älteren Spieler in den Altersklassen U14-U18 über einen freien Vormittag, in den sie mit ausreichend Schlaf und der gemütlichen Einnahme des exzelleten Hotelfrühstücks starten konnten, freuen. Die Sportbegeisterten nutzten die freie Zeit am Vormittag aktiv mit einer Runde Fußball. Hier fanden wir ein nettes Plätzchen schattigen Park und tobten uns aus. Am Ende- wie sollte es auch anderes kommen- setzte sich (leider) das Team erstbester Hahn (Markus, Julius, Jan-Christian) gegen die Mannschaft zweitbester Hahn (Flo, Wladi, Tim) in der Nachspielzeit mit 15:14 durch. Das kurze Jogging-Intervall auf dem Rückweg gab uns anschließend endgültig den Rest und sorgte dafür, dass wir unser Sportpensum für die komplette Woche bereits absolviert haben. Für die kleinen Teilnehmer, die heute schon wieder zweimal ans Brett mussten, war die erste Runde bereits um 8:30 Uhr angesetzt. Markus Kirchner ging als einziger Hesse mit weißer Weste und 2/2 Punkten ins Rennen, musste sich jedoch an Brett 5 geschlagen geben. Die Teilnehmer, die ihre Runde schnell beendeten, trafen sich daraufhin auf eine gemütliche Runde Gesellschaftsspiele oder testeten die Hüpfburg der DSJ hinter dem Hotel.

Aktuell laufen die letzten Partien der Nachmittagsrunde, während in der Hotellobby fleißig in geselliger Runde Partien analysiert wurden. Abschließend wurde noch in großer Runde „Saboteur“ gespielt, was unter allen Beteiligten für großes Gelächer und Spaß sorgte.

 

 
Startschuss zur DEM 2014 PDF Drucken
Geschrieben von: Florian Hahn   
Sonntag, 08. Juni 2014 um 17:32 Uhr

Gestern war es endlich so weit, der Startschuss zu den diesjährigen Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft in Magdeburg ist gefallen. Die erste deutsche Meisterschaft in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt sorgte natürlich im Vorfeld für jede Menge Wirbel rund um den neuen, unbekannten Austragungsort. Die Anmeldung am Samstag Nachmittag konnten wir in diesem Jahr jedoch selbst übernehmen, was uns trotz der kurzfristig für die erste Nacht notwendig gewordenen Umquartierungen in Ausweichhotels eine vergleichsweise stressfreie Anmeldezeit bescherte. Am Abend ging es nach einem kleinen Begrüßungstreffen unserer über 50-köpfigen Delegation für einen Teil zum Italiener in der Fußgängerpassage neben dem Hotel und für den anderen Teil zum Abendessen ins Hotel. Anschließend fand die Eröffnungsfeier statt, bei der dieses Jahr Robert Baskin, Paula Ruppert und Esma Memtimim mit der hessischen Fahne einliefen. Am Abend begann dann die Arbeit für die Trainer, die mit der Vorbereitung für die erste Runde starteten. 

Heute steht für in allen Altersklassen eine Doppelrunde auf dem Plan. In der momentan laufenden zweiten Runde kam es leider gleich zu zweieinhalb hessischen Duellen. Denn neben den Begegnungen zwischen Justus Graf und Florian Lesny in der U12 und Esma Memtimim und Markus Kirchner in der U10 musste Sonja Bluhm in der U16 gegen die Ex-Hessin Lea Brandl ans Brett. Alle Ergebnisse findet Ihr auf der Homepage der DSJ unter www.dem2014.de.

Soweit muss die Berichterstattung für den ersten richtigen Tag genügen, denn durch die Umquartierungen und jede Menge organisatorische Fragen gibt es in den ersten Tagen allerhand zu tun. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 08. Juni 2014 um 17:52 Uhr
 
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